Kreis-Journal kulturelle Bereicherung für den Kreis
Der Ausschuss für Schule und Kultur hat mehrheitlich beschlossen, das Kreis-Journal einzustellen. Die SPD hatte gegen diesen Schritt gestimmt. Die SPD-Kreistagsfraktion sieht in diesem Jahrbuch eine kulturelle Bereicherung für den Kreis und schätzt seinen Wert sehr hoch.Ingmar Janssen, schul- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Anstatt das Jahrbuch Kreis-Journal einzustellen, sollte man versuchen, es offensiver zu vermarkten.. Mit seinen Artikeln über Wirtschaft, Kultur, Natur, Zeitgeschehen und Geschichte war und ist das Journal ein Identitätsstiftendes Mosaikstein für den Kreis. Die nun von CDU, FDP und UWG zu verantwortende Einstellung des Journals ist nicht nachvollziehbar und auch ein Affront gegen die Autoren. So geht ohne Not ein Stück Kultur verloren.“
Die SPD-Fraktion hat eine entsprechende Anfrage an den Kreisausschuss am 22. März gestellt, in dem u.a. das Kulturkonzept des Kreises beraten werden soll.
Viel Diskussionsstoff bei SPD Poli-Tisch
„Die Diätenerhöhung der Politiker im Land ist total daneben.“ „Bundespräsident Wulff verspielt den letzten Respekt“. Dies waren nur zwei Beispiele, mit denen die Bürger beim gut besuchten SPD-Poli-Tisch Luft abließen. Dabei zeigte SPD-Vorsitzender Ingmar Janssen nicht nur Verständnis für diese Aussagen, sondern gab den Bürgern Recht: „Das sehen wir hier vor Ort im Kern genauso. Das darf aber nicht zu Politikverdrossenheit führen, sondern ganz zum Gegenteil zum aktiven Einmischen“. Und so entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu verschiedenen Themen. Und es zeigte sich, dass auch in Heiligenhaus sehr wohl der Bedarf zum „aktiven Einmischen“ besteht. So zum Beispiel bei der „Sauberkeit der Stadt“, den „Busverbindungen“ und „der schlechten Hausmeistersituation an den Schulen.“ Dabei wurde aber nicht nur kritisiert, sondern auch konstruktive Ideen entwickelt. „Für uns bedeutet dies, die Anregungen der Bürger aufzunehmen und in den Gremien der Stadt anzusprechen“ so Ingmar Janssen. Und der Initiator der SPD-Poli-Tische Ratsmitglied Rainer Klinger stellte fest:“ Es ist immer besser miteinander zu reden, als übereinander. Mit den Menschen vor Ort zu sprechen, ist immer gut“ Dazu werden die Heiligenhauser Bürger schon bald wieder Gelegenheit haben: beim nächsten Poli-tisch der SPD im April in der Gaststätte „Steinberg“ in Hetterscheidt.SPD unterstützt den Brückenbau des Panoramaradwegs über die Abtskücher-Strasse

Allerdings hört man von vielen Radlern, die den Radweg bereits begeistert befahren haben, die Verwunderung die Frage, warum denn eigentlich eine Brücke über die Abtskücher-Straße fehlt. Wann wird die denn endlich gebaut?
Petra KAMMEREVERT bei der "Stoppt ACTA-Demo" in Düsseldorf

„Nein“ zu ACTA

Hocherfreut zeigte sich Petra KAMMEREVERT nach der Diskussion über ACTA in der Sitzung der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, in der sich eine deutliche Mehrheit für eine Ablehnung des hochumstrittenen ACTA-Abkommens abzeichnete. „Dieses Abkommen muss vom Tisch und ich bin froh, dass die Diskussion in meiner Fraktion sich in die richtige Richtung bewegt.
Fachforum Europa 2012: Impulse für die europabezogene Bildung mit Jugendlichen

"Europa vermitteln" - das Motto des diesjährigen "Fachforum Europa" deutet auf eine Herausforderung hin, die größer nicht sein könnte. Ist heute von Europa die Rede, so meistens in Verbindung mit Milliardensummen, Rettungsschirmen und Krisengipfeln. Wie sich Europa jenseits, trotz oder gerade aufgrund der Krise vermitteln lässt, diskutierten rund 120 Teilnehmer vom 1. bis 3. Februar in den Räumlichkeiten der Körber-Stiftung in Hamburg.
"ERASMUS – 25 Jahre Erfolgsgeschichte nicht aufs Spiel setzen"
Das europäische Programm für Studierendenmobilität blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück. "Es gibt kein bekannteres EU-Programm, das so positiv in der Bevölkerung verankert ist, als ERASMUS. ERASMUS ist das größte internationale Austauschprogramm weltweit und von unschätzbarem Wert für die Verständigung zwischen Völkern und damit für die Friedensstiftung", würdigt die SPD-Europaabgeordnete Petra KAMMEREVERT, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments, das Jubiläum.Petra Kammereverts parlamentarischer Einfluss wächst

Petra KAMMEREVERT zeigte sich erfreut über diesen Vertrauensbeweis und machte deutlich: "Sozialdemokratischer Politik in den Bereichen Bildung, Kultur, Medien und Jugend geht es vor allem darum, den Zugang zu Kultur, Bildung und Medien zu sichern. Kultur, Bildung und Sport sowie die Teilhabe an Informationen sind kein Luxus, sondern wesentliche Existenzgrundlage jeder demokratischen Gesellschaft und die Voraussetzung für Chancengleichheit.”
"Kroatien stimmt für EU-Beitritt: positives Signal für die Balkanregion"

„Ich werde kein bequemer Präsident sein“

Mit deutlicher Mehrheit ist Martin Schulz zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt worden. In seiner Antrittsrede kündigte er an, die Stellung des Parlaments gegenüber den anderen EU-Institutionen zu stärken – Europa, so seine Botschaft, muss demokratischer werden.
Mit 387 von insgesamt 670 abgegebenen Stimmen ist Martin Schulz am Dienstag in Brüssel bereits im ersten Wahlgang zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt worden. Damit folgt Schulz dem Polen Jerzy Buzek im Amt.
Druckfrisch: Neue Publikationen der SPD-Europaabgeordneten

Die Broschüre "Europas Vielfalt erkunden" gibt einen Überblick über die verschiedenen Jugend- und Bildungsprogramme der Europäischen Union für junge Menschen.
"Kommission darf kein Handlanger für politische Comeback-Versuche sein"


Druckfrisch: Publikation der Europaabgeordneten Petra KAMMEREVERT

Mit dieser Broschüre informiert die SPD-Europaabgeordnete Petra KAMMEREVERT über die aktuellen Jugend- und Bildungsprogramme der
Europäischen Union und stellt dabei die Vielzahl der Möglichkeiten heraus, die diese bieten. Petra KAMMEREVERT geht dabei davon aus, dass hier das eine oder andere Angebot dabei sein wird, um andere Kulturen und Lebensweisen kennen zu lernen, sich mit Menschen aus anderen Ländern auszutauschen, neue Sprachen zu lernen und wichtige Erfahrungen zu sammeln.

Woher kommt die Krise?

Ungezügelte Spekulation und Gier an den Märkten sowie ein völlig fehlgesteuertes Finanzsystem lösten 2007/2008 die größte Wirtschaftskrise seit rund 80 Jahren aus. Krachend gescheitert war damit auch die Botschaft der Wirtschaftsliberalen, die jahrzehntelang die Unterordnung der Politik unter das „freie Spiel der Märkte“ gefordert hatten. Die Folgen dieses Irrwegs waren jedoch verheerend.
„Keine gläsernen Flugpassagiere"

Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat am Dienstag vergangener Woche über seine Stellungnahme zur Richtlinie über die Verwendung von Fluggastdatensätzen zu Zwecken der Vermeidung terroristischer Straftaten und schwerer Kriminalität abgestimmt. Hierzu erklärt die SPD-Europaabgeordnete und stellv. Mitglied im Verkehrsausschuss Petra KAMMEREVERT: "Mit seiner Stellungnahme hat der Verkehrsausschuss zumindest dem Ansinnen einer fünfjährigen Speicherdauer von Fluggastdaten eine klare Absage erteilt.“
"Jeder muss Zugang zu erstklassiger und moderner Kommunikation haben!"

"Jede EU-Bürgerin und jeder EU-Bürger muss Zugang zu allen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets haben. Deshalb fordern wir, dass grundsätzlich jeder Service im Internet schnellstmöglich und in der Reihenfolge der Anfrage abgewickelt werden muss", erläuterte Matthias GROOTE den Parlamentsbeschluss.
Interview mit Petra Kammerevert im Deutschlandfunk: "Europäisierung des Sports schreitet voran"

Vor zwei Jahren wurde der Sport erstmals eigenständig in den EU-Verträgen verankert, der Sport taucht mit einem eigenen Artikel in dem am 01.12.2009 in Kraft getretenen Lissabon-Vertrag auf. Die europäische Union hat damit die Bedeutung des Sports anerkannt.
Das heißt, der Sport ist seitdem einer der Bereiche, in denen die EU Unterstützungs-, Koordinierungs- oder Ergänzungsmaßnahmen durchführen kann. Wie sieht das in der Praxis aus?
"Die Europäisierung des Sports schreitet voran"

Bodenverkehrsdienste: „Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste – Alles besser oder billiger?“




















